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Achtung Selbstverteidigung! Was ist besser: Gasspray oder Schreckschussknarre

In Zeiten in denen Deutschland immer unsicherer wird und man von Justiz und Politik keine Hilfe erwarten kann, fragen sich immer mehr Bürger wie man seine eigenes Leben, seine eigene Gesundheit besser schützen kann.

Sogenannte “Freie Waffen” das sind Selbstverteidigungsmittel für die man keinen “großen Waffenschein” braucht. Dazu zählen Artikel wie Pfefferspray, Cs Gas,  Schreckschusspistole, Elektroschocker (seit 1.1.2011 ohne BKA Zulassung nicht mehr)

An dieser Stelle möchten wir kurz näher auf das Pfefferspray und die Schreckschusspistole eingehen. Beim Tierabwehrspray mit Pfeffer, besser bekannt als Pfefferspray, und Sprühnebel hat man den großen Vorteil das man in einer Notwehrsituation eine Barriere in Form einer Pfeffer-Wolke zwischen sich und den Angreifer entstehen läßt durch die die Angreifer erst einmal durch müssen. Versucht man das, hat man kurze Zeit später auch schon tränende Augen und die Lider schließen sich automatisch. Ein konzentriertes einschlagen auf einen Wehrlosen ist dann kaum noch möglich.

Für die Schreckschusspistole aka Gaspistole, für die man lokal einen kleinen Waffenschein beantragen muss, gibt es eine Munition die Knall, Blitz und Pfeffer (Pepper Flash) in einer Patrone vereint und somit einen gewaltigen Punch mit sich bringt. Erwähnen sollte man an dieser Stelle aber noch das man die Schreckschusswaffe nicht unter einem Meter einsetzen sollte und auch andere Faktoren berücksichtigen muss.

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